BusinessLogistic-klein4

Keep it simple

Die Verantwortung in der Supply Chain dorthin geben, wohin sie im Prozess gehört.

Die Digital Supply Chain soll dabei helfen
Der Schwanenstädter Beratungsunternehmer DI(FH) Norbert Hüpfl wird mit der Verantwortungsproblematik regelmäßig konfrontiert, insbesondere wenn es um betriebsinterne und externe Wertschöpfungsketten und deren Verknüpfungen geht.
Er hat mit seinem Unternehmen E-Lution hierfür eine Softwarelösung entwickelt, welche die Verantwortung für den Produktionsprozess, der durch den Beschaffungsprozess des Kunden in Gang gesetzt wird, wieder in die Produktion des Lieferanten zurückgeben soll.
So werden mit dem Konzept der Digital Supply Chain beispielsweise die Bestands- bzw. Bedarfsinformationen des Kunden in einem Onlineportal direkt der Fertigungssteuerung des Lieferanten zur Verfügung gestellt. So kann dieser nun seine Produktion eigenständig planen und somit Fehlbestände verhindern helfen.
Um die notwendigen Voraussetzungen und die Infrastruktur für dieses System zu schaffen, werden die Daten aus dem System des Kunden täglich komprimiert und an den Lieferanten exportiert. Der Fertigungssteuerer des Lieferanten sieht sofort auf der Startseite, von wem, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit die Bestands- bzw. die aktuellen Bedarfsdaten eingegeben wurden und kann seine Produktion vollkommen eigenständig steuern.
Die Investition amortisiert sich bereits nach zwei Monaten.
Hans-Joachim Schlobach, CR Business+Logistic,  sprach mit DI(FH) Norbert Hüpfl
PDF-Artikel (siehe S. 30 + 31)